Filmtipp: Von Höhen und Tiefen – 150 Jahre DAV

Montag, 18. November 2019 Drucken E-Mail

Der Film "150 Jahre Deutscher Alpenverein" ist eine spannende Reise in die Geschichte des Bergsteigens ...

erzählt am Beispiel der Alpenvereinssektion Regensburg. Sie wurde 1870 - ein Jahr nach dem Deutschen Alpenverein - gegründet und spiegelt dessen Geschichte und Entwicklung beispielhaft in wesentlichen Wegmarken.

Da war es nur logisch, dass die Premiere in Regensburg stattfand, im März 2019 im Reginakino. Mit auf der Bühne waren nach dem Film neben dem Regisseur Peter Künzel auch Reinhardt Neft, Franz Schon, Gisela Zundel und Toni Putz.

Protagonist: Sektion Regensburg

Anhand der Regensburger Sektion wird die Geschichte der inzwischen größten Bergsteigervereinigung der Welt erzählt und eine dokumentarische Reise in die Ideengeschichte des Bergsteigens vorgestellt. Orte und Persönlichkeiten der Sektion stehen beispielhaft für den gesamten DAV – von der 86 Jahre alten Gisela bis zum 24 Jahre alten Nachwuchskletterer Max. Entlang des Spannungsfeldes zwischen Alpinismus und Tourismus, zwischen der Sehnsucht nach Naturidyll und kommerziellem Spielplatz, zeigt die Dokumentation zudem, wie der Deutsche Alpenverein in seinen Anfängen mit dem Bau von Hütten und Wegen die Grundlagen des Bergsports legte und sich später auch zum Umwelt- und Sportverband, Kletterhallenbetreiber und Reiseveranstalter entwickelte. Weitere Protagonisten, die diese Entwicklung einordnen und beurteilen, sind Persönlichkeiten aus der Alpinwelt wie Alexander Huber und Michael Pause.

Ein ausführliches Interview mit dem Regisseur Peter Künzel lesen Sie im Blog der Neuen Regensburger Hütte: Lieber kalt als Kater!

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